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Kunstakademie - Verlagerung Eltha

Erstellt von Gast am 04-May-2003 11:58 (1459 gelesen)

Beratzhausen wird sein künstlerisches Spektrum in diesem Jahr nochmals erweitern. Noch während der alljährlichen Sommerakademie wird die Akademie Beratzhausen - Regensburg ihren Betrieb aufnehmen.

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Das Programm der Akademie wird mit Schnupperkursen Ende Juli starten, um dann den regelmäßigen Betrieb im September aufzunehmen. Die zweisemesstrigen Studiengänge sollen als Vorbereitungsjahr für die Aufnahme in eine staatliche Akademie dienen. Abschlußzeugnis, Praktikumsnachweis und eine professionelle Arbeitsmappe am Ende des Vorbereitungsjahres dienen als Grundstock für die weitere künstlerische Ausbildung. Die staatliche Anerkennung wurde beantragt.

Die Initiatoren der privaten Kunstschule, Georg Fiederer und Stefan Göler sehen in der Verbindung von Beratzhausen und Regensburg die Kombination der Kulturlandschaft mit der kulturellen Vielfalt. Beratzhausen habe sich bereits in der Vergangenheit durch viele internationale Kunstprojekte auszgezeichnet, was für die Standortwahl mit ausschlaggebend war.

Die Intention Fiederers und Gölers ist die Schaffung einer Akademie, in der “entspanntes, aber zielgerichtetes Arbeiten bei größtmöglicher Freiheit” möglich ist Der Unterricht in Theorie und Praxis wird durch aktive freischaffende Künstler erfolgen, die in sämtliche Techniken von der Zeichnung, Malerei bis hin zu e-Medien und Photografie die Sudenten einweisen werden. Ergänzend zu dem Angebot in der Obermühle in Beratzhausen soll ein reger Austausch mit der Regensburger Künstlerinitiative e.V., kurz GRAZ erfolgen.

Der bis dato in den Räumen der Obermühle Fertiger von Meß- und Prüfgeräten für das Elektrohandwerk, die Firma Eltha-Thaler-Meß- und Prüftechnik wird mit ihren sieben Mitarbeitern in die Parsbergerger Straße umziehen. Laut dem Firmenchef sind die neuen Räumlichkeiten zwar flächenmäßig kleiner, so werden die jetzigen 1200 qm gegen 600 qm getauscht, da aufgrund der Anordnung auf einer Ebene die neuen Räumlichkeiten effektiver nutzbar sind. Die Stromerzeugung an der Obermühle wird beibehalten werden. Da sich die Südlage der neuen Fertigungsräume dazu anbietet, erwägt man, eine Voltaik-Anlage zu installieren, zumal die Vergütung dreimal so hoch ist, wie bei der Stromerzeugung mittels Wasserkraft.


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